Die nordfriesischen Inseln sind schon seit 3000 vor Christus besiedelt. Und so findet man auf Amrum auch heute noch Gräber und andere Relikte aus der Steinzeit, der Bronzezeit und Eisenzeit. Selbst die gefürchteten Wikinger haben ihre Spuren auf Amrum hinterlassen.
Die Geschichte von Amrum ist geprägt vom Kampf gegen die Naturgewalten. Der "Blanke Hans" wie die Nordsee hier oben gern genannt wird hat mit seinen Sturmfluten die westliche Küstenlinie Schleswig-Holsteins und Dänemarks über Jahrhunderte stark zerklüftet und immer wieder viele Menschen mit sich gerissen. Doch an der ganzen Westküste trotzt man mittlerweile gelassener den Herbst und Frühjahrsstürmen.
Früher lebte man auf Amrum hauptsächlich vom Walfang und auch von der Strandpiraterei. Während heute die Schiffe durch den 1875 erbauten höchsten Leuchtturm der deutschen Nordseeküste sicher in den Fahrwassern bleiben, feiert man auch heute noch alte Feste aus der Walfangzeit. Das Biike Brennen mit denen früher die Walfänger verabschiedet wurden, ist auch heute noch ein gern gefeiertes Fest mit viel Tradition.
Wer heute nach Amrum kommt kann im Nebeler "öömrang Hüs" in einem kleinen Museum mit wechselnden Ausstellungen sich ein Bild von Amrums Geschichte machen. Dieses alte Kapitänshaus von 1736 bis 1992 original bewohnt bietet heute auch einen besonderen Rahmen für Hochzeiten auf Amrum.
Fast so alt wie das "öömrang Hüs" sind die beiden Windmühlen auf Amrum in Nebel und Süddorf, die noch bis weit ins 20. Jh. hinein das Korn auf Amrum gemahlen haben.
So gibt es vieles aus der guten alten Zeit über Amrum zu berichten. Doch nirgends kann man über Amrum so viel erfahren, wie bei einem Pharisäer, dem norddeutschen Nationalgetränk, mit einem Amrumer Urgestein.
Wer heute nach Amrum kommt kann im Nebeler "öömrang Hüs" in einem kleinen Museum mit wechselnden Ausstellungen sich ein Bild von Amrums Geschichte machen. Dieses alte Kapitänshaus von 1736 bis 1992 original bewohnt bietet heute auch einen besonderen Rahmen für Hochzeiten auf Amrum.
Fast so alt wie das "öömrang Hüs" sind die beiden Windmühlen auf Amrum in Nebel und Süddorf, die noch bis weit ins 20. Jh. hinein das Korn auf Amrum gemahlen haben.
So gibt es vieles aus der guten alten Zeit über Amrum zu berichten. Doch nirgends kann man über Amrum so viel erfahren, wie bei einem Pharisäer, dem norddeutschen Nationalgetränk, mit einem Amrumer Urgestein.
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